HIER FINDEN SIE ALLES ÜBER GRÜNE SMOOTHIES :

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Achtung - in der pdf-Bildergalerie stimmen die Fotos des

"WIESENBÄRENKLAU" nicht !

(DANKE an Pia für den Hinweis)

hier als Korrektur der richtige Wiesenbärenklau in einer neuen pdf-Datei:

 

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SUPER SEITE FÜR VERWENDUNG UND ERKENNUNG VON HEILPFLANZEN:

 

http://sweetherbs.freelenzer.at/pf_index.html

 

 

Wir können von lebloser Nahrung überleben, aber nicht in unserem Potenzial an Vitalität und Gesundheit erstrahlen.

 

Grüne Smoothies:

Durch sie, wird unsere Verdauung extrem geschont und dem Körper steht tagsüber vielmehr Energie zu Verfügung . Die Amino- und Fettsäuren liegen in den grünen Blättern hauptsächlich in freier Form und nicht in komplexen Proteinen oder Fettmolekülen vor. Reife Früchte liefern Fruchtzucker, der ebenfalls einfach assimiliert werden kann. Somit ist der Verdauungsaufwand sehr minimal und zugleich bewirken sie eine besondere Regenerationskraft der Magensäure.

 

Am besten ist es, einen Smoothie direkt nach der Zubereitung zu genießen, er kann jedoch 8 bis 10 Stunden -vor Licht geschützt- aufbewahrt werden.

 

Grüne Basis - das Reinheitsgebot:

ALLE GENIESBAREN GRÜNEN BLÄTTR WIE:

     jede Art von Salat oder Spinat, z.B Feldsalat, Rucola, Mangold uvm.

     Gartenkräuter Petersilie, Minze, Zitronenmelisse ect. je nach Saison !

     2 - 3  vollreife Bannanen / Birnen je nach Menge der grünen Blätter. 

     Reines Wasser ev. lauwarm (nie Mineralwasser verwenden)

     Mixen und genießen.

 

Variationen:

  • 1 Handvoll Goji-Beeren und Heidelbeeren mit etwas Ingwer ergeben einen fühlbaren Energiedrink. Eine sehr kraftvolle antioxidative Kombinaton (natürlich immer mit grünen Blättern und Wasser).
  • im Frühjahr eignen sich besonders alle bekannten Wildkräuter wie z.B. Giersch (sehr hoher Vitamin C-Gehalt), Taubnessel, Vogelmiere, Brennessel, Scharfgarbe, Spitz- und Breitwegerich, Löwenzahnblätter Lindenblätter uvm. der Fantasie ist hier keine Grenze gesetzt.
  • Wärmespender: mit Kardamom, Chilli, Ingwer
  • und natürlich auch pikant mit Avocado, Tomate, Knoblauch, Prise Salz (bei Appetit auf scharf gewürztes Essen wunderbar geeignet)

Die Empfehlung: Immer die ersten drei Schlucke besonders gründlich kauen, da sich der Verdauungsapparat auf die kommende Nahrung einstellen kann.

(EINSPEICHELN !)

 

Nicht in den grünen Smoothie gehören:

  • Wurzelgemüse, sie enthalten recht viel Stärke
  • Öle, Nüsse
  • Stärkehaltige Produkte wie: Braunhirse, gekeimtes Getreide
  • Gewöhnliches Salz (jodiert)
  • Proteinpulver, Hefe
  • Unreife Früchte
  • Sprossen von Linsen, Mungbohnen und anderen Hülsenfrüchten.

 

WIR WÜNSCHEN GUTES GELINGEN UND VIEL ENERGIE !

 

 

GANZ AKTUELL - NEUER BERICHT ÜBER DIE GRÜNEN SMOOTHIES :

 

 

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 BEIM MIXER GIBT ES LEIDER KEIN WENN UND ABER - UM ALLE FASERSTOFFE AUF ZU SPALTEN, DAMIT MAN DIE VITALSTOFFE FREISETZEN KANN - BRAUCHEN WIR EINEN MIXER MIT mind. 28.000 Umdrehungen !

Nicht die Watt-Zahl, sondern die Umdrehungszahl ist entscheidend.

Bitte verlasst euch nicht auf die Angaben von Chinesischen Herstellern, die 38.000 Umdrehungen angeben, das haben wir nachgemessen und es stimmt NIE !!!!  (alle Mixer unter 300,- EUR sind das Geld nicht wert)

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Für die, die es wieder mal ganz genau wissen wollen:

 

 

Die Entdeckerin der grünen Smoothies: Victoria Boutenko

 

Grüne Smoothies wurden von der gebürtigen Russin Victoria Boutenko entdeckt, die heute mit ihrer Familie in den USA lebt. Vor einigen Jahren noch litt die gesamte Familie Boutenko an den verschiedensten Gesundheitsbeschwerden. Victorias Mann hatte eine äußerst schmerzhafte rheumatische Arthritis sowie eine sog. progressive Hyperthyreose (fortschreitende Schilddrüsenüberfunktion).

Victoria selbst wurde eine Herzkrankheit diagnostiziert, an der bereits ihr Vater verstorben war und sogar ihre beiden Kinder litten schon im zarten Teenageralter an den quälenden Symptomen chronischer Erkrankungen. Tochter Valya kämpfte seit ihrer Geburt mit Asthma und Sohn Sergei war Diabetiker (Typ 1).

Verschiedene Ärzte stimmten schließlich darin überein, dass sich die Familie Boutenko mit ihren Gebrechen abfinden müsste. Selbstverständlich gäbe es wunderbare Medikamente, mit denen man versuchen könne, ihre Leiden ein wenig zu mildern, aber eine Chance auf Heilung gäbe es nun wirklich nicht. Victoria Boutenko wollte sich damit nicht abfinden und begab sich auf die Suche nach einer Lösung.

 

Schwere Krankheiten mit Rohkost geheilt

 

Alsbald stieß sie auf die Rohkosternährung und war sofort hell begeistert. Sie stellte praktisch über Nacht die Ernährung der ganzen Familie um. Verständlicherweise brachen die Kinder angesichts der neuen sehr gemüse- und früchtelastigen Mahlzeiten nicht gerade in einen Freudentaumel aus. Doch hielt ihr Widerwillen nicht sehr lange an. Dann nämlich, als sie bemerkten, dass ihre Krankheiten mit dieser Art der Ernährung verschwanden, begannen sie, sie zu lieben.

Victorias Herz funktionierte plötzlich wieder und ihr Mann, der vor Schmerzen nicht mehr selbst seine Schnürsenkel hatte binden können und laut seines Orthopäden eher früher als später im Rollstuhl landen würde, konnte nach dreieinhalb Monaten Rohkost – gemeinsam mit der ganzen Familie – an einem 10-Kilometer-Rennen teilnehmen.

 

Was fehlt?

 

Nach einigen Jahren jedoch hatten Victoria und ihr Mann das Gefühl, ihnen fehle etwas. Victoria analysierte ihre Mahlzeiten und stellte schließlich fest, dass sie zwar viele Früchte aßen, viele Wurzelgemüse und auch viele Nüsse und Samen, doch fast überhaupt kein grünes Blattgemüse. Der Grund war einfach: Sie mochten es nicht. Wenn sie grüne Salate verspeisten, dann nur mit einer großen Menge Dressing. Damit rutschten die Blätter besser, lagen aber anschließend schwer im Magen, so dass sie immer weniger davon aßen.

Grüne Blattgemüse

 

Victoria beobachtete unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen und deren Ernährungsgewohnheiten. Sie sah, dass Schimpansen außergewöhnlich große Mengen der verschiedensten Blätter und Wildpflanzen aßen und zwar nicht mit Dressing, sondern besonders gerne gemeinsam mit Früchten.

Sie sah auch, dass Schimpansen ihre Nahrung ausgiebig kauten und nicht in aller Hast hinunter schlangen. Fasziniert war sie außerdem von der unglaublichen Vielfalt, in der die Menschenaffen ihre grünen Blattmahlzeiten zu sich nahmen.

Während viele Menschen – oft während ihres gesamten Lebens – gerade einmal eine Handvoll verschiedener grüner Blattgemüse zu sich nehmen, ernähren sich Schimpansen von weit über hundert verschiedenen grünen Pflanzen. Menschen essen außerdem relativ vitalstoffarme Kultursalate, Schimpansen hingegen Wildpflanzen, die zu den reichhaltigsten Mikronährstoffquellen unseres Planeten gehören.

Victoria zog für sich und ihre Familie die entsprechenden Schlüsse:

  • Es sollte künftig mehr grüne Blattgemüse geben.
  • Es sollte außerdem sehr viele verschiedene Blattgemüsearten, Kräuter und Wildpflanzen geben.
  • Sie würden darauf achten, alles sehr gründlich zu kauen.

Der grüne Smoothie

 

Doch es ergaben sich Probleme. Sie mochten nach wie vor keine grünen Blattgemüse und es fiel ihnen schwer, diese so ausführlich zu kauen, wie es nötig gewesen wäre. Und genau aus dieser Zwickmühle heraus entstand der grüne Smoothie.

Victoria hatte gesehen, dass Schimpansen ihr Grünzeug gerne zusammen mit Früchten essen. Also gab sie Grünzeug, Früchte und etwas Wasser in den Mixer. Das Ergebnis war ein grüner Drink, der – wider Erwarten – köstlich schmeckte und es daher erlaubte, große Mengen grünes Blattgemüse in der für eine optimale Verdauung notwendigen feinen Zerkleinerung mit gleichzeitig großem Genuss zu verzehren.

Das Ergebnis für das Wohlbefinden der Familie Boutenko war so fantastisch, dass Victoria inzwischen zwei Bücher über grüne Smoothies geschrieben hat und durch die Welt reist, um Vorträge über grüne Smoothies zu halten, damit möglichst viele Menschen von dieser einfachen und gleichzeitig göttlichen Speise profitieren mögen.

 

Warum grüne Blattgemüse?

 

1. Hoher Mikronährstoffgehalt

Der Mikronährstoffgehalt grüner Blätter übertrifft bei weitem denjenigen unserer üblichen Grundnahrungsmittel wie Getreide, Kartoffeln, Milch oder Fleisch. Wenn von „grüne Blätter“ die Rede ist, dann geht es weniger um Kopfsalat, da dieser sehr arm an Mineralien und Vitaminen ist, sondern um solche grünen Blattgemüsearten, die sich durch einen sehr hohen Mikronährstoffgehalt auszeichnen.

Dazu gehören Wildgemüse, Kräuter, Sprossen und grüne Kulturgemüse. Außerdem können die Blätter von Karotten, Radieschen, Kohlrabi und Rote Rüben verwendet werden.

Sie sind sehr viel eiweißreicher, mineralstoffreicher und vitaminreicher als ihre Rüben bzw. Knollen, so dass es viel zu schade wäre, das Grün wegzuwerfen. Die Blätter der Rote Rübe beispielsweise enthalten achtmal so viel Calcium, dreimal so viel Eisen und Magnesium, sechsmal so viel Vitamin C, annähernd 200mal so viel Vitamin A und 2000mal so viel Vitamin K als die Rote-Rüben-Knolle.

 

2. Urquell der sekundären Pflanzenstoffe

Die erwähnten grünen Blattgemüse sind außerdem unschlagbar, was ihren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen betrifft. Sekundäre Pflanzenstoffe haben viele wunderbare Eigenschaften, die unsere Wissenschaftler erst in letzter Zeit nach und nach entdecken.

Sie können antibakterielle, antitumorale, antivirale, immunsystemstimulierende, blutverdünnende, leberschützende, darmreinigende, antiarthritische und viele weitere gesundheitlich wertvollen Wirkungen haben.

Darüber hinaus gelten sekundäre Pflanzenstoffe in ihrer Funktion als Antioxidantien als hochkarätige Freie-Radikale-Fänger, verhindern so Krankheit und Leid und verzögern ganz nebenbei den Alterungsprozess.

 

3. Viele Ballaststoffe

Grüne Blattgemüse sind ganz besonders reich an unlöslichen Ballaststoffen. Diese Ballaststoffe werden nicht verdaut, sondern verlassen unverändert unseren Körper. Dennoch sind sie von überragendem Wert. Unlösliche Ballaststoffe aus grünem Blattgemüse sehen unter dem Mikroskop aus wie winzige Schwämmchen. Wenn diese Schwämmchen durch unser Verdauungssystem gleiten, tun sie dort das, was ein Schwämmchen am liebsten tut: Putzen.

Sie nehmen Giftstoffe auf und transportieren sie aus dem Körper hinaus, fördern außerdem eine gründliche Darmentleerung, stabilisieren den Blutzuckerspiegel und senken so das Diabetesrisiko, stärken unser Immunsystem, beugen Gallensteinen und verschiedenen Krebsarten vor und senken die Werte des ungesunden LDL-Cholesterins – um nur einige wenige all der vorteilhaften Auswirkungen von Ballaststoffen aus grünen Pflanzen zu nennen.

 

4. Grüne Blattgemüse machen basisch

Kein anderes Lebensmittel hat auf den Organismus eine derart basische Wirkung wie rohe grüne Blattgemüse. Während Getreide- und Milchprodukte im allerbesten Falle noch neutral wirken, meistens jedoch im sauren Bereich anzusiedeln sind, während Fleisch, Wurst und Fisch deutlich sauer verstoffwechselt werden, während Nüsse außer Mandeln säurebildend sind, während sogar manche stark zuckerhaltigen Früchte eine saure Wirkung nach sich ziehen, liefern grüne Blattgemüse basische Mineralien in so großen Mengen und so perfekter, leicht verwertbarer Qualität, dass ihre basische Wirkung völlig unbestritten ist.

Ein wirklich dauerhaft gutes und langfristig gesundes Säure-Basen-Verhältnis zu erreichen, ist ohne grüne Blattgemüse daher so gut wie unmöglich.

 

5. Grüne Blattgemüse sind voller Chlorophyll

Victoria Boutenko schreibt dazu in ihrem Buch „Green For Life“: „Chlorophyll ist so wichtig wie das Sonnenlicht. Ohne Sonnenlicht gäbe es kein Leben und ohne Chlorophyll gäbe es ebenfalls kein Leben! Wenn wir so viel Chlorophyll wie möglich zu uns nehmen, ist das, als badeten wir unsere inneren Organe in Sonnenschein. [...]

Chlorophyll versorgt unseren Körper wie eine liebevolle, fürsorgliche Mutter. Es heilt und reinigt all unsere Organe und vernichtet viele unserer inneren Feinde wie etwa krankheitserregende Bakterien, Pilze oder Krebszellen.“

 

Chlorophyll für gesundes Blut und eine gesunde Darmflora

Chlorophyll ist außerdem ein hervorragender Blutbildner. Es ist fast identisch mit unserem roten Blutfarbstoff und sorgt daher für reines und gesundes Blut. Je gesünder unser Blut aber ist, umso gesünder sind all unsere Organe, Drüsen, Blutgefäße und jede einzelne unserer Zellen.

Auch für eine gesunde Darmflora ist Chlorophyll unverzichtbar. Jeder weiß inzwischen, wie wichtig die richtige Balance unserer Darmflora für unser Wohlbefinden ist.

Schädliche Einflüsse von außen wie Alkohol, Koffein, Antibiotika, schlechte Ernährung oder Stress können dieses sensible Gleichgewicht sehr schnell zerstören. Je mehr Chlorophyll wir aber zu uns nehmen, umso schneller regeneriert sich unsere Darmflora und damit automatisch unser Gesamtzustand.

 

Chlorophyll reinigt, beugt vor und heilt

 

Chlorophyll verbessert also das Blutbild, beugt Krebs vor (und bekämpft ihn), versorgt mit leicht aufnehmbarem Eisen und verhindert Anämien, schafft ein basisches Milieu, entgiftet, reinigt die Leber, beseitigt unangenehmen Körper- und Mundgeruch, lindert Zahnfleischprobleme und säubert die Zähne, verbessert das Sehvermögen, fördert die Wundheilung, wirkt gegen Entzündungen und beschenkt unseren Körper mit zahllosen weiteren Wohltaten.

 

Warum müssen grüne Blattgemüse gemixt werden?

 

Natürlich „müssen“ grüne Blattgemüse nicht gemixt werden. Man kann weiterhin grüne Blattgemüse in Form von Salaten zu sich nehmen. Doch sollte man, wenn man von grünem Gemüse auch profitieren will, dieses ausgiebig kauen. Das aber ist vielen Menschen heutzutage nicht mehr möglich. Einerseits haben sie gar keine Zeit dazu, andererseits auch einfach keine Lust. Oft ist es allerdings auch nur die reine Gewohnheit, alle Mahlzeiten möglichst rasch zu vernichten – am besten während des Zeitungslesens oder Fernsehens.

Wird grünes Blattgemüse nun im Mixer fein zerkleinert, imitiert das einen gründlichen Kauprozess und erst dann können wir es optimal verdauen und alle wunderbaren Inhaltsstoffe für unsere Gesundheit nutzen. Dennoch sollten auch Smoothies nicht in aller Eile getrunken werden. Jeder Schluck wird gut eingespeichelt und erst dann geschluckt.

 

Das Grüne-Smoothie-Grundrezept

Ein grüner Smoothie besteht aus folgenden Grundzutaten:

  • Grünes Blattgemüse
  • Früchte
  • Wasser

 

(Anmerkung: Wurzel – und Knollengemüse oder auch Gemüse wie Brokkoli bzw. Blumenkohl gehören nicht in den grünen Smoothie.)

Zubereitung:
Geben Sie 200 Milliliter Wasser gemeinsam mit 150 Gramm zerkleinertem Grünzeug nach Wahl. Mixen Sie 1 bis 2 Minuten. Fügen Sie jetzt 150 Gramm zerkleinerte Früchte dazu und mixen Sie erneut, bis ein homogener Drink entstanden ist (wenn sie einen schwächeren Mixer haben). Wenn Ihnen das Ergebnis zu dickflüssig ist, verdünnen Sie mit Wasser

 

Grüne Smoothies für Gourmets

Gerade für Grüne-Smoothies-Anfänger empfiehlt es sich, die obige Grundrezeptur mit verschiedenen köstlichen und gleichzeitig gesunden weiteren Zutaten zu verfeinern. Nachfolgend einige Tipps:

  • Frisch gepresster Orangensaft 
  • Frischer Ingwer (ein fingernagelgroßes Stück oder mehr)
  • Einige Rosinen
  • Frisch geriebene Zitronenschale oder frisch gepresster Zitronensaft
  • Gewürze wie z. B. Zimt, Kardamom oder echte Vanille
  • Datteln usw.

Welche grünen Blattgemüse können verwendet werden?

 

  • Wildgemüse z. B. Löwenzahn, Vogelmiere, Wegerich, Giersch, etc.,
  • Kräuter z. B. Petersilie, Minze, Dill, Basilikum, Oregano etc.,
  • Sprossen z. B. von Alfalfa, Brokkoli, Sonnenblumenkernen etc. (aber keine Hülsenfruchtsprossen),
  • grüne Kulturgemüse z. B. Spinat, Staudensellerieblätter, Mangold, Grünkohlblätter, Rucola sowie Freilandsalate und
  • Blätter von z. B. Karotten, Radieschen, Kohlrabi, Rote Bete, Brokkoli, Blumenkohl etc.

 

Das Ziel sollte der Verzehr von mindestens 500 Gramm grünem Blattgemüse pro Tag sein. Beginnen Sie langsam bei etwa 150 Gramm und steigern Sie die Menge kontinuierlich. Sie werden bemerken, dass Sie das Grünzeug und auch seinen Geschmack mit jedem Tag mehr lieben. Sie werden die Früchtemenge reduzieren können und irgendwann werden Sie sogar den Geschmack von reinem Weizengrassaft lieben.

Das bedeutet, unser Geschmackssinn ist durch unsere Erziehung und die jahrzehntelange falsche Ernährung (z. B. zu süße, zu salzige, zu aromatisierte Speisen) so verdorben, dass er das, was von Natur aus unser Hauptnahrungsmittel sein sollte, gar nicht mehr mag.

Lassen wir unserem Geschmackssinn jedoch Zeit, sich zu regenerieren, wird er sich an seine Wurzeln erinnern und plötzlich kann man vom frischen Aroma der grünen Pflanzen nicht mehr genug bekommen.

 

Was tun, wenn einmal kein Grünzeug zur Hand ist?

Für Tage, an denen man partout kein grünes Blatt in greifbarer Nähe hat, kann biologisches Weizengras-, Dinkelgras-, Gerstengraspulver oder basisches PlantaBase-Pulver verwendet werden. Es sollte aber jedoch frisches Grün niemals dauerhaft ersetzen.

 

Was macht grüne Smoothies noch kraftvoller?

 

Grüne Smoothies sind ein ideales Gericht für experimentierfreudige und phantasievolle Köchinnen und Köche. Es gibt unendlich viele Variationen und unwahrscheinlich vielfältige Zutaten, mit denen Smoothies zu Ihrer ganz individuellen Lieblingsspeise werden können. Ihrem Einfallsreichtum sind (fast) keine Grenzen gesetzt. So kann man grüne Smoothies noch gehaltvoller und noch vitalisierender zubereiten, indem man sie mit der einen oder anderen ganz besonderen Zutat anreichert. Hier einige Beispiele:

  • Geben Sie den Inhalt von zwei bis drei Kapseln Ginseng in Ihren Smoothie.
  • Bereiten Sie Smoothies dickflüssiger und statt mit Früchten mit Avocados zu, würzen Sie sie herzhaft mit Kräutern, etwas Steinsalz oder Kräutersalz  und servieren Sie das Ergebnis als leckere Suppe.

Rezepte

 

Beginnen Sie am besten mit einem Smoothie aus einigen wenigen Zutaten und experimentieren Sie dann ganz nach Lust, Laune und Ihrem Geschmack. Die Rezepte sollen keine unveränderlichen Vorgaben sein, sondern Anregungen für Ihre eigenen wundervollen Kreationen. Die Zubereitung ist immer dieselbe wie unter „Das Grüne-Smoothie-Grundrezept“ beschrieben, wobei die Konsistenz mit mehr oder weniger Wasser dem eigenen Geschmack angepasst wird. Wir wünschen fröhliches Smoothen und einen köstlichen Appetit!

Einfacher Spinat-Smoothie

150 Gramm Spinat
2 Bananen
150 Milliliter frisch gepresster Mandarinen- oder Orangensaft
1 Esslöffel Mandel- oder Sesammus
Für alle, die Ingwer mögen: 1 Stück frischer Ingwer

Kräuter-Smoothie

½ Bund Petersilie
50 Gramm Wildkräuter (z. B. Wegerich, Löwenzahn, Giersch o.ä.)
2 reife Birnen
2 süße Äpfel
2 Esslöffel Mandelmus
2 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
300 Milliliter Wasser

Möhrengrün-Smoothie

Grün von drei Möhren
150 Gramm Babyspinat oder Römersalat
1 Orange geschält
1 Mango
1 Banane
400 Milliliter Wasser

Victoria Boutenkos Lieblings-Smoothi

6 Blätter roter Blattsalat (Eichblatt, Batavia o.ä.)
¼ Bund frisches Basilikum
Saft einer halben Zitrone ½ rote Zwiebel
Staudensellerieblätter
¼ Avocado
2 Tassen Wasser

Smoothie-Suppe

2 Avokados
100 Gramm Spinat
Staudensellerieblätter so viele, wie Ihnen schmecken
½ Salatgurke
3 reife Tomaten
frisch gepresster Zitronensaft
nach Wunsch etwas Knoblauch oder Zwiebel
400 Milliliter Wasser

 

WEITERS SIND WIR IMMER WIEDER FROH - WENN IHR UNS EURE ERFAHRUNGEN UND EVENTUELL AUCH EIN NEUES SMOOTHIE-REZEPT MITTEILT !!!

 

GUTES GELINGEN

UND VIEL SPASS MIT DIESER BESONDEREN "LICHTNAHRUNG"

 

GERD & SILVIA